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Medien 2020 2. Halbjahr

Pressemitteilungen
In dieser Rubrik werden wir Ihnen Beiträge der örtlichen Presse zur Verfügung stellen sowie eigene Informationen.
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Sehen und gesehen werden

Die Polizei Wolfsburg hat zusammen mit Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg und mit Schulkindern einen tollen Video-Clip gedreht. Gerade zu dieser Jahreszeit ist es wichtig, selber genug sehen zu können, aber auch für andere sichtbar zu sein. Wie das geht? Das zeigt das Video. Zum Starten einfach auf den Bild klicken.


Verkehrswacht: Warnwesten und Blinkis an evangelischer Kindertagesstätte Brackstedt

Wolfsburg - „Sehen und gesehen werden“ – so lautet die goldene Regel bei der Teilnahme am Straßenverkehr durch die Kinder der Evangelischen Kindertagesstätte in Brackstedt.



Das Bild zeigt Antje Wiendstroer und Klaus Seiffert bei der Übergabe der Warnwesten und Blinkis


Codieraktion wieder erfolgreich

Routiniert und professionell – so lief am 28. und 29. September die sechste Radcodier-Aktion von Volkswagen in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Wolfsburg e.V. und freundlicher Unterstützung der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt. Das kleine Team der Verkehrswacht Wolfsburg e.V. rund um seinen Vorsitzenden Klaus Seiffert ist sichtlich gut eingespielt an diesen beiden Nachmittagen: Wenige Minuten reichen für Akkreditierung, Positionierung des Rades auf einer Halterung, Gravur und Übergabe des Codier-Nachweises.

Und auch die Bilanz dieser Codier-Aktion bei Volkswagen am Standort Wolfsburg fällt ordentlich aus. Dass trotz der Corona-Pandemie am Tor West und am Tor 17 fast 60 Räder codiert werden konnten, war nicht selbstverständlich, sagt Initiator Steffen Knipping vom Werkservice. „Mit unserem bewährten und von den Kollegen geschätzten Konzept der Voranmeldung inklusive fester Terminvergabe haben wir schon immer große Warteschlangen vermieden.“ Unter Zuhilfenahme von Mund-Nase-Masken sei dann auch sehr gut den aktuellen Hygieneregeln entsprochen worden.


(Beitrag und Fotos aus dem Volkswagen Portal)

„Tippen tötet“: Verkehrswacht warnt vor Gefahr durch Handy am Steuer
Kampagne endet in Wolfsburg: Experten sehen auch digitales Bedienkonzepte in Neuwagen kritisch

Spektakulär: Polizist Markus Glomb, Ina Mann (VW), Bürgermeister Günter Lach und Klaus Seiffert (Verkehrswacht) machten auf die Gefahren durch Smartphone-Ablenkung aufmerksam – in der Grünphase der Fußgängerampel.

Stadtmitte. „Tippen tötet“: Unter diesem Motto startete die Landesverkehrswacht jetzt eine Kampagne für mehr Sicherheit im Straßenverkehr in sieben Städten. Am Freitag endete die spektakuläre Aktion in Wolfsburg – nicht ohne Kritik an Volkswagen und dessen digitalisiertem Bedienkonzept in Neufahrzeugen wie dem Golf 8. Konkret warnten Mitarbeiter von Polizei und Verkehrswacht, Bürgermeister Günter Lach und Studentinnen mitten auf stark befahrenen Kreuzungen mit Plakaten vor der Gefahr durch Smartphone-Ablenkung.


„Tippen tötet“: Niedersachsen legt Kampagne gegen Handy am Steuer neu auf

Für viele sind die Signaltöne als Hinweis für neue Social-Media-Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Der Griff zum Smartphone folgt automatisch. Nur mal kurz checken, aber das dutzende Male am Tag – bei der Arbeit, zu Hause, beim Essen, im Kino und leider auch beim Autofahren. Vor den Gefahren warnt die Kampagne „Tippen tötet“ der Landesverkehrswacht, der Landesregierung und der Polizei. Sie steht nun vor einer Neuauflage.

Weiterlesen: www.haz.de




Verkehrswacht gibt Tipps für den sicheren Schulweg und kontrolliert das Tempo
Ab dem 26. August hängt der Verein Banner in Wolfsburg auf, um die Verkehrsteilnehmer auf die Schüler hinzuweisen

Wolfsburg. In wenigen Tagen treten die Erstklässler ihren noch neuen Schulweg an. Um auf diese besondere Situation aufmerksam zu machen, wird die Verkehrswacht Wolfsburg am Mittwoch, 26. August, wieder gelbe und blaue Spannbänder zu dem Thema an mehreren Stellen in Wolfsburg anbringen.

Weiterlesen ... siehe Wolfsburger Nachrichten, Wolfsburger Blatt und regionalHeute vom 19.08.2020

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