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Medien 2021

Pressemitteilungen
In dieser Rubrik werden wir Ihnen Beiträge der örtlichen Presse zur Verfügung stellen sowie eigene Informationen.
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Chaos vor Wolfsburger Schulen – Stadt richtet „Elternhaltestellen“ ein
„Gelbe Füße“ auf den Bürgersteigen weisen den Schülerinnen und Schülern den Weg dorthin

Wolfsburg. In Zusammenhang mit dem Hol- und Bringverkehr von Schülern der Grundschule Wendschott kommt es im Unmittelbaren Bereich der Schule oft zu verkehrlichen Problemen. Um dem entgegenzuwirken, die Probleme zu entzerren, sowie die Schüler in ihrer Eigenverantwortung zu stärken und einen Fußweg zu ermöglichen, wurden nun sogenannte Elternhaltestellen eingerichtet.

Sie sind Bestandteil des Programms der Stadt Wolfsburg zur Verkehrsberuhigung vor Grundschulen. Zusammen mit der Schulleitung, dem Straßenbaulastträger, der Polizei, dem Ordnungsamt und der Verkehrswacht wurden die Standorte der Elternhaltestellen identifiziert. Für die Grundschule Wendschott sind die im Bergmannskamp (Höhe Hausnummer 1 – 4) und in der Kleitschestraße (Höhe 1 und Höhe 2 – 11).

So sieht die Elternhaltestelle aus: Das Verkehrszeichen 286 ordnet dort ein eingeschränktes Halteverbot (Parkverbot) mit zeitlicher Beschränkung an: an Schultagen von 7.30 bis 8 Uhr, 12 bis 13 Uhr und 16 bis 16.30 Uhr. Eltern sollen dort halten, ihre Kinder zur Gehwegseite aussteigen oder einsteigen lassen und zügig ihre Fahrt fortsetzen. Um so Platz für weitere Elternfahrzeuge zu machen.

Dabei sind die Elternhaltestellen – wie andere Parkplätze auch – in Fahrtrichtung anzufahren! Damit die Kinder dann auch allein sicher zur Schule kommen, haben Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg und Silke Hitschfeld, Verkehrssicherheitsberaterin der Wolfsburger Polizei, mit Zweitklässlern gelbe Füße auf den Gehweg gesprüht. Sie sollen zeigen, in welche Richtung die Kinder gehen sollen, um dann sicher die Fahrbahn zu überqueren.

Ganz wichtig dabei: Die Kinder sollen sich auch bei parkenden Fahrzeugen erst aus dem Sichtschatten der Autos bewegen, nachdem sie die Fahrbahn einsehen können. Ein Aspekt, der beim Fußgängerdiplom der Erstklässler stets geübt wird.

Die Beteiligten hoffen, dass die Aktion den erhofften Erfolg bringt: „Ziel ist, dass möglichst viele Schulkinder zu Fuß kommen und die Situation vor der Schule entschärft wird“, sagt Silke Hitschfeld.

  

Friedrich-von-Schiller-Schule bekam zwei große City Roller
Große Freude bei den Schülerinnen und Schüler, dass ihr Traum in Erfüllung ging

Vorsfelde. Große Freude bei den Schülerinnen und Schüler der Friedrich-von-Schiller-Schule in Vorsfelde über das Geschenk von zwei City Rollern, die die Verkehrswacht Wolfsburg übergeben hatte.

Die Schülerinnen und Schüler hatten schon seit längerem den Traum von Rollern in dem Pausen- und Freizeitbereich, um ihre Mobilität in Verbindung mit Sicherheit zu erweitern. Dieser Traum wurde durch die Übergabe von zwei City Rollern durch die Verkehrswacht Wolfsburg erfüllt. Die Schülerinnen und Schüler nutzten auch sofort die Gelegenheit aus, um einige Runden auf dem Schulhof zu drehen um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen.

Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg und Silke Hitschfeld, Verkehrssicherheitsberaterin der Wolfsburger Polizei und Vorstandsmitglied der Verkehrswacht Wolfsburg waren begeistert über die große Freude bei den Schülerinnen und Schüler über das unerwartete Geschenk der Verkehrswacht. Dem schloss sich Schulleiterin Anke Pöcking an und wünscht sich auch einen kleinen Roller- und Fahrradparcours auf dem Gelänge des Pausenhofes, damit die Kinder auch ständig mit den Rollern üben können.

Um die Verkehrssicherheit bei den Schülerinnen und Schüler zu erhöhen und zu festigen, wurde auch gleich noch für den 23.05.2022 ein sogenannter „Verkehrssicherheitstag“ für die ganze Schule festgelegt. An diesem Tag sollen die Themen „Das verkehrssichere Fahrrad, wo darf ich fahren, der Fahrradhelm, sehen und gesehen werden, der Einsatz des Reaktionstestfahrsimulators für Radfahrende und ein großer Roller- und Fahrradparcours“ zum Einsatz kommen.    

Verkehrswacht leistete 583 Stunden
Verkehrswacht: Versammlung mit Rückblick und Vorschau

Wolfsburg. Trotz der Corona-Pandemie war es ein positives und erfolgreiches Jahr für die Wolfsburger Verkehrswacht: Diese Bilanz zog Vorsitzender Klaus Seiffert bei der Jahresmitgliederversammlung in der Caritas Begegnungsstätte Föhrenkrug. Zudem gab es Ehrungen. Insgesamt 583 Stunden bei 109 Einsätzen - davon 31in Kindertagesstätten und Schulen – leisteten die ehrenamtlichen Helfer der Verkehrswacht 2020, sagte Seiffert.

Schwerpunkte waren die Aktionen „Fahr Rad aber sicher“ mit Codieren, „Fit im Auto“, „Kind und Verkehr“, Roller-, Fahrrad, Pedelec- und Rollatorparcours, Verkehrsschulungen mit Jugendlichen, mehrere Aktionstage im Volkswagenwerk in Wolfsburg, Fußgängerausbildung mit dem Fußgängerdiplom sowie die Roller- und Fahrradausbildung, die Mobilitätswochen in den Grundschulen, Fußgänger- und Fahrrad-Aktionen mit Flüchtlinge, Informationsveranstaltungen zum Thema „Senioren im Straßenverkehr“, Aktionen zum Thema „Toten Winkel“, „Tippen tötet“ und die dreiwöchige Schuleingangsphase mit der Geschwindigkeitsüberprüfung an den Grundschulen.

Die Vorstandswahlen, bis auf den Stellvertreter, bestätigten den neuen und alten Vorstand mit Klaus Seiffert als Vorsitzenden, Schatzmeisterin ist Ines Seiffert, Schriftführerin Angela Jung, als Beisitzer fungieren Rainer Stapel, Thorsten Suppra und Klaus-Peter Kunkel. Kassenprüfer sind für die nächsten zwei Jahre Silke Hitschfeld und Jens Oertelt.

Da sich kein Mitglied für das Amt des Stellvertreters zur Verfügung stellte, muss demnächst eine Nachwahl dazu erfolgen.

Herr Seiffert bedankte sich bei dem ausgeschiedenen stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Rolf-Dieter Bobrowski, für seine 44 Jahre lange Vorstandsarbeit in der Verkehrswacht Wolfsburg. Herr Bobrowski hat mit dazu beigetragen, dass die Verkehrswacht Wolfsburg zu dem geworden ist, was sie jetzt ist.

Sechs Mitglieder wurden für 10, 15 und 30 Jahre Mitgliedschaft in der Verkehrswacht Wolfsburg geehrt. 10 Jahre ist Detlef Conradt, Jan Kopatzki, Jens Oertelt, Friedrich Wandschneider, 15 Jahre Hiltrud Jeworrek und 30 Jahre Dietmar Biallas dabei.


Aktionen zum Schulbeginn

Wolfsburg – Bald ist es wieder so weit, dass  die Erstklässler ihren noch neuen Schulweg antreten.Um a uf diese besondere Situation aufmerksam zu machen, wird die Verkehrswacht Wolfsburg am 01. September wieder gelbe und blaue Spannbänder zu dem Thema an mehreren Stellen in Wolfsburg anbringen. Damit
sollen die Verkehrsteilnehmer*innen ganz besonders auf die neue Situation für die Schulkinder aufmerksam gemacht werden. „Brems Dich! Schule hat begonnen“ und „Tempo runter, bitte! Schulanfang“.

Vom 06. bis 24.09.2021 wird während der dreiwöchigen Schuleingangsphase vor mehreren Grundschulen in Wolfsburg die Geschwindigkeitsüberprüfung mit der Geschwindigkeitsanzeigetafel im täglichen Wechsel vorgenommen. Dies in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt und dem Städtischen Ordnungsdienst (SOD).

Nochmals der Appell an die Kraftfahrer*innen. Bitte runter mit der Geschwindigkeit – besonders vor Schulen und Kindertagesstätten!

Bilder zeigen Klaus Seiffert mit der Geschwindigkeitsanzeige und Spannbänder zum Schulanfang.


Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Mörse: Mobilitätswoche mit Verkehrswacht und Polizei

Mörse. „Sicher durch den Straßenverkehr“ lautete das Motto der Mobilitätswoche an der Grundschule Ehmen-Mörse Standort Mörse. Gemeinsam mit Verkehrswacht und Polizei trainierten insgesamt 110 Schüler das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Die Erstklässler absolvierten das Fußgängerdiplom bei Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld. Derweil erkundeten die Zweitklässler Mörse. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg: „Sie suchten Gefahrenpunkte und Wege, um die Straßen für sich sicherer zu machen.“ Spannend war für die zweiten bis vierten Klassen auch der Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer gewesen. Die Schüler mussten mit einem Fahrradlenker auf Situationen reagieren, die sich vor ihnen auf der Leinwand ergaben.

Seiffert und Hitschfeld kümmerten sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und erklärten, dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für den Radfahrer hat. Anschließend schickten sie die Kinder über einen Roller- und Fahrradparcours, um die Motorik vor der Radfahrprüfung zu schulen. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht überprüfte mit den Schülern der dritten und vierten Klasse das Verhalten der Verkehrsteilnehmer durch die Verkehrsbeobachtungen. Durch unterschiedliche Aufgabenstellungen beobachteten die Schüler an der Salzwedeler Straße das Verkehrsaufkommen, wie viele Personen befanden sich im Fahrzeug, benutzten das Handy und hatten den Sicherheitsgurt nicht angelegt. Jeweils zwei Stunden an zwei Tagen wurde die Aktion durchgeführt und das Ergebnis war zum Teil erschreckend. Insgesamt zählten die Kinder an beiden Tagen 708 Fahrzeuge. Davon waren 478 (67,51%) allein im Fahrzeug, 28 (3,95%) benutzten das Handy während der Fahrt und 103 (14,55%) hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt – überwiegend Lkw- und LT-Fahrer.

In der 30 km/h-Zone in der Hattorfer Straße war eine Geschwindigkeits-Messanlage von Klaus Seiffert von der Verkehrswacht und Jens Oertelt von der Polizei aufgebaut worden. Polizeibeamter Jens Oertelt hielt 14 Fahrzeuge an, die weit über die erlaubten 30 Stundenkilometer fuhren. Die Fahrer mussten sich an Ort und Stelle den kritischen Fragen der Schulkinder stellen – sie gerieten in Erklärungsnot. Die höchste Geschwindigkeit fuhr ein Pkw mit 48 km/h.

Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Sülfeld: Mobilitätswochen fanden an der Sülfelder Grundschule statt.

Sülfeld. „Sicher durch den Straßenverkehr“ lautete das Motto der beiden Mobilitätswochen, die diesmal an der Grundschule Sülfeld stattfand. Gemeinsam mit Verkehrswacht, Polizei und ACE trainierten rund 150 Schüler das richtige Verhalten.

Die Erstklässler absolvierten das Fußgängerdiplom mit Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld. Derweil erkundeten die Zweitklässler Sülfeld. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg: „Sie suchten Gefahrenpunkte und Wege, um die Straßen für sich sicherer zu machen.“ Seiffert kümmerte sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und darum, dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für den Radfahrenden hat. Über einen Roller- und Fahrradparcours schickte Ulrich Fischer vom ACE die Kinder der Klassen zwei bis vier um die Motorik zu schulen und die Schüler*innen der vierten Klassen auf die Radfahrprüfung vorzubereiten.

Gerade erschreckend war die Verkehrsbeobachtung, die Seiffert mit den Schüler*innen der dritten und vierten Klassen an vier Tagen je eineinhalb Stunden vornahm. Insgesamt zählten die Kinder an vier Tagen 1397 Fahrzeuge. Davon waren 1104 (79,03 Prozent) allein im Fahrzeug, 105 (7,52 Prozent benutzten das Handy während der Fahrt und 126 (9,02 Prozent) hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt.

Als schlechtes Vorbild zeigten sich zehn Radfahrende, die bei Rot über die Fußgängerampel gefahren sind, und 63 Radfahrer, die in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Gehweg fuhren.

Schulleiter Rüdiger Golz ist froh über seine 147 Schützlinge, „die sich jetzt sicherer im Straßenverkehr bewegen können“.

Hier finden Sie die Beiträge der Wolfsburger Nachrichten und Wolfsburger Allgemeinen zum Schulprojekt.
"Hut ab - Helm auf!"

Zur Stärkung der Verkehrssicherheit findet einmal jährlich ein bundesweiter Kontrolltag statt. In diesem Jahr nimmt die Polizei insbesondere Radfahrende in den Fokus und führt am 5. Mai einen Aktionstag mit zahlreichen Verkehrskontrollen und Informationsoffensiven durch. Die Kampagne wird in den sozialen Medien in dieser Woche unter #sichermobilleben und #sicherfuerdich begleitet.

Die Anzahl an Radfahrenden nimmt auch in unserer Region stetig zu. Radfahren
hält fit, gesund und entlastet die Umwelt, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie wird immer häufiger zum Fahrrad gegriffen. Pedelecs, E-Bikes und neue Verkehrsformen wie der E-Scooter sind hinzugekommen und verdichten die Vielzahl der Zweiräder auf unseren Straßen. Doch wenn es zu Unfällen mit Radfahrern kommt, gehen diese häufig mit schweren Folgen einher.

Mit der Kampagne "Hut ab - Helm auf! Auch dem Fahrrad, Pedelec oder E-Scooter - selbstverständlich mit Helm" plädiert die Polizei für das Tragen eines Fahrradhelms und erinnert daran, dass er im Falle eines Unfalls das Leben retten kann.

Am Mittwoch, den 5. Mai, werden in der gesamten Region Braunschweig Polizeibeamtinnen und -beamte, die Fahrradstaffel sowie die Fahrradcops auf den Straßen präsent sein und Verkehrskontrollen sowie individuelle Präventionsaktionen durchführen. Gemeinsam mit unseren diesjährigen Kooperationspartnern, dem Verkehrssicherheitsrat, der Deutschen Verkehrswacht, dem ADAC und ADFC wollen wir informieren und für eine verkehrssichere Teilnahme am Straßenverkehr stehen.
 
Polizeipräsident Pientka: "Gesund bleiben! Das sind zurzeit häufig gehörte Wünsche. Bleiben Sie auch im Straßenverkehr achtsam und seien Sie konsequent bei Ihrer eigenen Sicherheit. So selbstverständlich wie wir uns im Auto anschnallen, sollten wir auch beim Fahrradfahren den Helm aufsetzen. Seien Sie Vorbild - machen Sie mit!"

Die Verkehrswacht Wolfsburg hatte geplant, sich mit einer unterstützenden Präventionsaktion zum Radverkehr zu beteiligen. Leider können aufgrund der aktuellen Corona-Lage keine Aktionen vor Ort umgesetzt werden. Statt dessen bieten wir in Zusammenarbeit mit der Polizei Wolfsburg einige digitale Aktionen an.
Auf unserer Seite "Videos" haben wir Ihnen zwei Filme zum Thema Helm zur Verfügung gestellt. Es sind die ersten beiden Filme in der Übersicht. Einen davon "Frag Dr. Horn" finden Sie auch nebenstehend. Klicken Sie einfach das Foto an und starten den Videofilm.

Ehme de Riese geht vorbildlich mit dem Thema Fahrradhelm um - wie man auf dem Foto sieht.

Am 5. Mai haben POK Silke Hitschfeld und Klaus Seiffert Strohballen mit Fahrradhelmen und Infoplakaten an einigen prägnanten Stellen in Wolfsburg aufgestellt (sh. Fotos rechts).
Sicher auf dem Fahrrad unterwegs

Mitte März startete die Verkehrswacht Wolfsburg unter Einhaltung aller Corona-Maßnahmen mit den Mobilitätstagen in einer Grundschule in Wolfsburg. Auf einem Fahrradparcours sollten die Kinder zeigen, wie sicher sie mit ihrem Fahrrad unterwegs sind. Dabei stellte sich heraus, dass viele Kinder entweder gar nicht oder sehr unsicher im Umgang mit dem Zweirad sind. Hier besteht dringender Handlungsbedarf - nicht nur von den Schulen, sondern vor allem auch von den Eltern. Denn der sichere Umgang mit dem Rad ist Voraussetzung, um unfallfrei den Schulweg zu meistern.
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