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Verkehrswacht Wolfsburg e.V.
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Presseberichte
In dieser Rubrik werden wir Ihnen Beiträge der örtlichen Presse zur Verfügung stellen sowie eigene Informationen präsentieren.
Fahrrad-Aktion der Verkehrswacht und Polizei
Sicherheit beim Radfahren - Bei Zweirad Wichmann: Rund 200 Besucher*innen informierten sich
Wolfsburg-Mitte: Die Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg organisierten bei Zweirad Wichmann in der Friedrich-Ebert-Straße eine Fahrradaktion. Vorsitzender Klaus Seiffert freute sich über die gute Resonanz bei dem sommerlichen Wetter: 200 Besucher*innen informierten sich über Themen rund um das verkehrssichere Fahrrad und 38 Zweiradfahrer*innen nutzten das Angebot, ihr Fahrrad codieren zu lassen.

Thema war vor allem die Verkehrssicherheit: „Helme sind gerade auch für jüngere und ältere Menschen wichtig“, erklärte Verkehrssicherheitsberaterin der Polizei Silke Hitschfeld. Auch das Thema „Sehen und gesehen werden“ ist gerade für Zweiradfahrer*innen von großer Bedeutung. "Für sie ist es eminent wichtig, sich bei Dämmerung und Dunkelheit gut kenntlich zu machen, um Unfälle zu vermeiden", so Nina van der Wall, Kontaktbeamtin der Polizei. Die Verkehrswacht hatte eine Auswahl geeigneter Warnwesten und Reflektiermaterial mitgebracht.

Von den 38 Fahrrädern, die Stefan Rotterschmidt von Volkswagen Ehrenamt auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüfte, waren 37 in Ordnung, aber ein Rad fiel durch und hätte eigentlich nicht mehr weiterfahren dürfen. Es fehlte die Beleuchtung und fast sämtliche erforderlichen Reflektoren.
13.05.2023

Verkehr/Aktion "Fahrrad aber sicher" von der Verkehrswacht und Polizei
Schutz vor Diebstahl: Verkehrswacht codiert Fahrräder
Sicher ist sicher: Die Verkehrswacht Wolfsburg bietet Aufgrund der starken Nachfrage wieder eine Fahrrad-Codierung in Zusammenarbeit mit der Polizei an. „Vor Diebstahl ist keiner gefeit. Wer auf dem Rad viel unterwegs ist, sollte das Angebot nutzen“, empfiehlt Vorsitzender Klaus Seiffert.

Nicht nur Wolfsburger Fahrradfahrer, sondern auch Radler aus den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt sind am Sonnabend, 13. Mai, von 9 bis 13 Uhr in der Wolfsburger Innenstadt bei Zweirad Wichmann, Friedrich-Ebert-Straße 29 eingeladen.

Mitzubringen sind der Personalausweis und ein Eigentumsnachweis so weit vorhanden (Kaufquittung/Kaufvertrag) für das Fahrrad. Kinder und Jugendliche müssen zusätzlich die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen.

Für die Codierung sollte das Sattelrahmenrohr von etwa 25 Zentimeter Länge frei zugänglich sein, da diese Fläche für das Anbringen des Codierhalters benötigt wird. Bei Elektrofahrrädern muss die Batterie ausgebaut sein. Bei der Aktion „Fahrrad aber sicher“ gibt es Informationen zum sicheren Radfahren und es können die Fahrräder kostenlos auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft werden.

Da wieder mit einer großen Beteiligung zu rechnen ist, so Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld, Verkehrssicherheitsberaterin der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt, sollten längere Wartezeiten eingeplant werden.

Die nächste Fahrradaktion mit Codieren ist am 24. Juni bei E-Bike Kasten, Berliner Ring 12-14 in Wolfsburg.

06.05.2023

Radverkehrskampagne startet in Wolfsburg
Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg engagieren sich für mehr objektive und subjektive Sicherheit im Radverkehr
Wolfsburg (02.05.2023). Das Fahrrad gewinnt im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität immer mehr an Bedeutung. Ob als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit: 55 Prozent der Menschen halten es für ein unverzichtbares Verkehrsmittel. Fahrrad, Pedelec und Lastenrad werden dabei für alle Altersgruppen gerade im urbanen Raum attraktiver und zur ernsthaften Alternative zum Auto. Niedersachsen ist ein echtes Fahrradland. In keinem anderen deutschen Flächenland werden prozentual mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Allerdings ist die Zahl der Fahrradunfälle mit schweren Verletzungen und Todesfolge auch in Niedersachsen hoch. Etwa jede Stunde kam im vergangenen Jahr in Niedersachsen ein Radfahrender zu schaden.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, beteiligt sich die Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg an der landesweiten Radverkehrs-Kampagne. Ziel der Kampagne ist die Verbesserung der Sicherheit für die Radfahrenden und mehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden.

Im Detail soll die Kampagne:
  • die subjektive Sicherheit der Radfahrenden erhöhen, bspw. durch die Hinweise auf den Überholabstand inner- und außerorts
  • Behinderungen durch Lieferverkehr auf Schutzstreifen und Radwegen reduzieren und damit einhergehende Ausweichunfälle vermeiden
  • die Radfahrenden auf das unfallträchtige Fehlverhalten, den regelwidrigen Linksverkehr (Geisterradler), hinweisen und damit Abbiege- und Einmündungsunfälle reduzieren
  • tödliche Abbiegeunfälle (Toter Winkel) verhindern bzw. alle für Kreuzungsrisiken sensibilisieren
  • das „Miteinander im Straßenverkehr“ - gegenseitige Rücksichtnahme - fördern.

Auch in Wolfsburg sind Aktionen gestartet oder in Planung:
  • Plakate an Litfaß-Säulen
  • Fahrrad-Installationen, platziert an unfallträchtigen Straßen und an Kreuzungen im urbanen Raum - Die klaren Botschaften adressieren die Themen Überholabstand inner- und außerorts (1,5 und 2 Meter), Abbiegeunfälle (Toter Winkel) und Miteinander im Straßenverkehr (Rücksicht).

Der Hintergrund:
  • Rund 80 Prozent aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens ein Fahrrad, in 30 Prozent sind drei oder mehr Fahrräder vorhanden, das sind etwa 78 Millionen Fahrräder
  • Das Radverkehrsaufkommen hat während der Corona-Pandemie weiter zugenommen und immer häufiger müssen sich Radfahrende und Autofahrende den Straßenraum teilen; das Miteinander im Straßenverkehr und die Sicherheit für Radfahrende stehen folglich mehr denn je im Fokus
  • Bis Ende Mai 2022 registrierte die Polizei rund 4.700 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrenden und damit rund 11 % bzw. 7 % mehr als in den Vergleichszeiträumen vor der Corona-Phase (2018 und 2019) und sogar mehr als 56 % im Vergleich zu 2021
  • Ziel des Landes Niedersachsen ist die Reduktion der Getöteten und Verletzten im Radverkehr um 20 Prozent bis 2025

03.05.2023

Verkehrswacht leistete 1.171 Stunden
Verkehrswacht: Versammlung mit Rückblick und Vorschau
Wolfsburg. Trotz der Corona-Pandemie war es ein positives und erfolgreiches Jahr für die Wolfsburger Verkehrswacht: Diese Bilanz zog Vorsitzender Klaus Seiffert bei der Jahresmitgliederversammlung in der Caritas Begegnungsstätte Föhrenkrug. Zudem gab es Ehrungen.

Insgesamt 1.171 Stunden bei 139 Einsätzen - davon 65 in Kindertagesstätten und Schulen – leisteten die ehrenamtlichen Helfer*innen der Verkehrswacht 2022, sagte Seiffert.
 
Schwerpunkte waren die Aktionen „Fahr Rad aber sicher“ mit Codieren, „Kind und Verkehr“, Roller-, Fahrrad, Pedelec- und Rollatorparcours, Verkehrsschulungen mit Jugendlichen, mehrere Aktionstage im Volkswagenwerk in Wolfsburg, E-Scooter-Aktionen mit der Fußball-Akademie des VFL Wolfsburg in der VW-Arena, Fußgängerausbildung mit dem Fußgängerdiplom sowie die Roller- und Fahrradausbildung, die Mobilitätswochen in den Grundschulen, Fahrrad-Aktionen in den weiterführenden Schulen, Informationsveranstaltungen zum Thema „Senioren im Straßenverkehr“, Aktionen zum Thema „Toter Winkel“, „Tippen tötet“, „Verbesserung der Sicherheit im Radverkehr“ und die dreiwöchige Schuleingangsphase mit der Geschwindigkeitsüberprüfung an den Grundschulen.

Die Vorstandswahlen bestätigten den neuen Vorstand mit Klaus Seiffert als Vorsitzenden, Stellvertreter Klaus-Dieter Glass, Schatzmeisterin ist Ines Seiffert, Schriftführerin Silke Hitschfeld, als Beisitzer fungieren Thorsten Suppra, Ellen Schule und Nina van der Wall. Kassenprüfer sind für die nächsten zwei Jens Oertelt und Klaus-Peter Kunkel.

Drei Mitglieder wurden für 15 und 20 Jahre Mitgliedschaft in der Verkehrswacht Wolfsburg geehrt: 15 Jahre ist Manfred Folchert dabei, 20 Jahre sind Lilo Streicher und Walter Streicher dabei.
 
Für besondere Verdienste ihrer ehrenamtlichen Verkehrssicherheitsarbeit in den letzten Jahren wurde mit dem silbernen Ehrenzeichen der Landesverkehrswacht Niedersachsen Silke Hitschfeld ausgezeichnet. Klaus-Peter Kunkel und Rainer Stapel erhielten das silberne Ehrenzeichen der Deutschen Verkehrswacht und Ines Seiffert das goldene Ehrenzeichen der Deutschen Verkehrswacht für ihre ehrenamtliche Verkehrssicherheitsarbeit von Kerstin Lühmann, Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Niedersachsen und der Deutschen Verkehrswacht, überreicht.
Das Foto zeigt den neuen Vorstand der Verkehrswacht Wolfsburg: Klaus Seiffert, Thorsten Suppra, Klaus-Peter Kunkel, Nina van der Wall, Jens Oertelt, Ines Seiffert, Klaus-Peter Glass, Silke Hitschfeld und Ellen Schulze (von links).
19.03.2023


Das Foto zeigt die Geehrten Manfred Folchert, Kerstin Lühmann, Klaus Seiffert, Ines Seiffert, Klaus-Peter Kunkel und Silke Hitschfeld (von links).
19.03.2023

Tempokontrolle vor Vorsfelder Grundschule
Ergebnisse waren erschreckend
Viele Eltern haben sich regelmäßig über die Raser vor der Grundschule in Vorsfelde geärgert. Das hat die Polizei Wolfsburg und die Verkehrswacht Wolfsburg zum Anlass genommen, um vergangenen Donnerstag Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen. Unterstützt wurden sie dabei von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 3b, die die Temposünder direkt vor Ort zur Rede stellten. Negativer Spitzenreiter war ein Fahrer, der mit 48 km/h unterwegs war - und das in der Tempo 30-Zone. Insgesamt war das Ergebnis erschreckend, denn 2/3 der Fahrerinnen und Fahrer hielten sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit.
Siehe auch die Beiträge in der Wolfsburger Allgemeinen vom 14.01.2023 und Wolfsburger Nachrichten.
15.01.2023

Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Wolfsburg: Mobilitätswochen fanden mit dem Primarbereich der Neuen Schule Wolfsburg statt
Wolfsburg. Gemeinsam mit Verkehrswacht und Polizei trainierten die Schüler*innen das richtige Verhalten.

171 Schüler*innen nahmen an den so genannten Mobilitätswochen teil. Der erste und zweite Jahrgang absolvierte das Fußgängerdiplom mit Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld und Nina van der Wall von der Polizei Wolfsburg. Hier ging es um Farben und Formen von Verkehrszeichen sowie deren Bedeutung und Anwendung im Straßenverkehr. Auch der sichere Schulweg wurde besprochen und in der Praxis angewandt.
Spannend war für den dritten bis vierten Jahrgang der Einsatz am Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer den Klaus Seiffert von der Verkehrswacht aufgebaut hatte. Sie mussten mit einem Fahrradlenker auf Situationen reagieren, die sich vor ihnen auf der Leinwand ergaben. Klaus Seiffert kümmerte sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und darum, dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für die Radfahrenden hat. Auch das Thema „Sehen und gesehen werden“ wurde in der jetzigen Jahreszeit thematisiert.

Klaus Seiffert von der Verkehrswacht überprüfte mit den Schüler*innen des dritten und vierten Jahrgangs das Verhalten der Verkehrsteilnehmer durch die Verkehrsbeobachtungen. Durch unterschiedliche Aufgabenstellungen beobachteten die Schüler*innen in der Heinrich-Heine-Straße das Verkehrsaufkommen, wie viele Personen befanden sich im Fahrzeug, benutzten das Handy und hatten den Sicherheitsgurt nicht angelegt. Jeweils eineinhalb Stunde an vier Tagen wurde die Aktion durchgeführt und das Ergebnis war zum Teil erschreckend. Insgesamt zählten die Kinder an den vier Tagen 1160 Fahrzeuge. Davon waren 1001 (86,29%) allein im Fahrzeug, 127 (10,95%) benutzten das Handy während der Fahrt und 110 (9,84%) hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt.
Als schlechtes Vorbild zeigten sich vier Radfahrende, die bei Rot über die Fußgängerampel gefahren sind und 18 Radfahrende, die entgegengesetzter Fahrtrichtung fuhren.

In der 30 km/h-Zone der Straße Klieverhagen war eine Geschwindigkeits-Messanlage von Klaus Seiffert von der Verkehrswacht aufgebaut worden. Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld und Nina van der Wall von der Polizei Wolfsburg hielt 26 Fahrzeuge an, die weit über die erlaubten 30 Stundenkilometer fuhren. Die Fahrer*innen mussten sich an Ort und Stelle den kritischen Fragen der Schulkinder stellen – sie gerieten in Erklärungsnot. Die höchste Geschwindigkeit fuhr eine Mutter mit Schulkind mit 52 km/h.
25.11.2022

Radverkehrskampagne startet in Wolfsburg
Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg engagieren sich für mehr objektive und subjektive Sicherheit im Radverkehr
Das Fahrrad gewinnt im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität immer mehr an Bedeutung. Ob als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit: 55 Prozent der Menschen halten es für ein unverzichtbares Verkehrsmittel. Fahrrad, Pedelec und Lastenrad werden dabei für alle Altersgruppen gerade im urbanen Raum attraktiver und zur ernsthaften Alternative zum Auto. Niedersachsen ist ein echtes Fahrradland. In keinem anderen deutschen Flächenland werden prozentual mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Allerdings ist die Zahl der Fahrradunfälle mit schweren Verletzungen und Todesfolge auch in Niedersachsen hoch. Etwa jede Stunde kam im vergangenen Jahr in Niedersachsen ein Radfahrender zu schaden.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, beteiligt sich die Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg an der landesweiten Radverkehrs-Kampagne. Ziel der Kampagne ist die Verbesserung der Sicherheit für die Radfahrenden und mehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden.

Im Detail soll die Kampagne:
  • die subjektive Sicherheit der Radfahrenden erhöhen, bspw. durch die Hinweise auf den Überholabstand inner- und außerorts
  • Behinderungen durch Lieferverkehr auf Schutzstreifen und Radwegen reduzieren und damit einhergehende Ausweichunfälle vermeiden
  • die Radfahrenden auf das unfallträchtige Fehlverhalten, den regelwidrigen Linksverkehr (Geisterradler), hinweisen und damit Abbiege- und Einmündungsunfälle reduzieren
  • tödliche Abbiegeunfälle (Toter Winkel) verhindern bzw. alle für Kreuzungsrisiken sensibilisieren
  • das „Miteinander im Straßenverkehr“ – gegenseitige Rücksichtnahme - fördern.

Auch in Wolfsburg sind Aktionen gestartet oder in Planung:
  • Plakate an Litfaß-Säulen
  • Fahrrad-Installationen, platziert an unfallträchtigen Straßen und an Kreuzungen im urbanen Raum - Die klaren Botschaften adressieren die Themen Überholabstand inner- und außerorts (1,5 und 2 Meter), Abbiegeunfälle (Toter Winkel) und Miteinander im Straßenverkehr (Rücksicht).
  • Promotion-Rucksäcke, die wandernd klare Botschaften für alle Verkehrsteilnehmer transportieren: Überholabstand innerorts; (verbotenes) Halten und Parken auf Schutzstreifen und Radwegen und das Werben für mehr Rücksichtnahme und Miteinander im Straßenverkehr
  • Piktogramme auf Radwegen: Hinweis auf Geisterradler (regelwidriger Linksverkehr) und Abbiegeunfälle (Toter Winkel)

Der Hintergrund:
  • Rund 80 Prozent aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens ein Fahrrad, in 30 Prozent sind drei oder mehr Fahrräder vorhanden, das sind etwa 78 Millionen Fahrräder
  • Das Radverkehrsaufkommen hat während der Corona-Pandemie weiter zugenommen und immer häufiger müssen sich Radfahrende und Autofahrende den Straßenraum teilen; das Miteinander im Straßenverkehr und die Sicherheit für Radfahrende stehen folglich mehr denn je im Fokus
  • Bis Ende Mai 2022 registrierte die Polizei rund 4.700 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrenden und damit rund 11 % bzw. 7 % mehr als in den Vergleichszeiträumen vor der Corona-Phase (2018 und 2019) und sogar mehr als 56 % im Vergleich zu 2021
  • Ziel des Landes Niedersachsen ist die Reduktion der Getöteten und Verletzten im Radverkehr um 20 Prozent bis 2025
27.09.2022

Videospots - Kindermund tut Fahrradfahren kund
Im Rahmen der Aktionen zum Tag der Verkehrssicherheit 2020 sind in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt einige Kurzvideos entstanden.


Hinweis zu den Spots: Die Verlinkung führt jeweils auf die Facebook-Seite der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt. Sie müssen kein Konto bei Facebook haben, um sich die Filme anzusehen.
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