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Verkehrswacht Wolfsburg e.V.
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Presseberichte
In dieser Rubrik werden wir Ihnen Beiträge der örtlichen Presse zur Verfügung stellen sowie eigene Informationen präsentieren.
Radverkehrskampagne startet in Wolfsburg
Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg engagieren sich für mehr objektive und subjektive Sicherheit im Radverkehr
Das Fahrrad gewinnt im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität immer mehr an Bedeutung. Ob als Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit: 55 Prozent der Menschen halten es für ein unverzichtbares Verkehrsmittel. Fahrrad, Pedelec und Lastenrad werden dabei für alle Altersgruppen gerade im urbanen Raum attraktiver und zur ernsthaften Alternative zum Auto. Niedersachsen ist ein echtes Fahrradland. In keinem anderen deutschen Flächenland werden prozentual mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Allerdings ist die Zahl der Fahrradunfälle mit schweren Verletzungen und Todesfolge auch in Niedersachsen hoch. Etwa jede Stunde kam im vergangenen Jahr in Niedersachsen ein Radfahrender zu schaden.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, beteiligt sich die Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg an der landesweiten Radverkehrs-Kampagne. Ziel der Kampagne ist die Verbesserung der Sicherheit für die Radfahrenden und mehr gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden.

Im Detail soll die Kampagne:
  • die subjektive Sicherheit der Radfahrenden erhöhen, bspw. durch die Hinweise auf den Überholabstand inner- und außerorts
  • Behinderungen durch Lieferverkehr auf Schutzstreifen und Radwegen reduzieren und damit einhergehende Ausweichunfälle vermeiden
  • die Radfahrenden auf das unfallträchtige Fehlverhalten, den regelwidrigen Linksverkehr (Geisterradler), hinweisen und damit Abbiege- und Einmündungsunfälle reduzieren
  • tödliche Abbiegeunfälle (Toter Winkel) verhindern bzw. alle für Kreuzungsrisiken sensibilisieren
  • das „Miteinander im Straßenverkehr“ – gegenseitige Rücksichtnahme - fördern.

Auch in Wolfsburg sind Aktionen gestartet oder in Planung:
  • Plakate an Litfaß-Säulen
  • Fahrrad-Installationen, platziert an unfallträchtigen Straßen und an Kreuzungen im urbanen Raum - Die klaren Botschaften adressieren die Themen Überholabstand inner- und außerorts (1,5 und 2 Meter), Abbiegeunfälle (Toter Winkel) und Miteinander im Straßenverkehr (Rücksicht).
  • Promotion-Rucksäcke, die wandernd klare Botschaften für alle Verkehrsteilnehmer transportieren: Überholabstand innerorts; (verbotenes) Halten und Parken auf Schutzstreifen und Radwegen und das Werben für mehr Rücksichtnahme und Miteinander im Straßenverkehr
  • Piktogramme auf Radwegen: Hinweis auf Geisterradler (regelwidriger Linksverkehr) und Abbiegeunfälle (Toter Winkel)

Der Hintergrund:
  • Rund 80 Prozent aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens ein Fahrrad, in 30 Prozent sind drei oder mehr Fahrräder vorhanden, das sind etwa 78 Millionen Fahrräder
  • Das Radverkehrsaufkommen hat während der Corona-Pandemie weiter zugenommen und immer häufiger müssen sich Radfahrende und Autofahrende den Straßenraum teilen; das Miteinander im Straßenverkehr und die Sicherheit für Radfahrende stehen folglich mehr denn je im Fokus
  • Bis Ende Mai 2022 registrierte die Polizei rund 4.700 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrenden und damit rund 11 % bzw. 7 % mehr als in den Vergleichszeiträumen vor der Corona-Phase (2018 und 2019) und sogar mehr als 56 % im Vergleich zu 2021
  • Ziel des Landes Niedersachsen ist die Reduktion der Getöteten und Verletzten im Radverkehr um 20 Prozent bis 2025
27.09.2022

49 Räder codiert
Fahrradaktion der Verkehrswacht und Polizei auf dem Detmeroder Markt
Die Verkehrswacht und die Polizei Wolfsburg haben in Detmerode auf dem Detmeroder Markt eine Fahrradaktion mit Codieren veranstaltet. Verkehrswacht-Vorsitzender Klaus Seiffert freute sich über die gute Resonanz: „120 Besucher informierten sich, 49 Zweiradfahrende aus Wolfsburg, dem Landkreis Gifhorn und Helmstedt ließen ihr Fahrrad, Pedelec und Rollator codieren“, teilte er mit.

„Die ersten Interessierten waren schon vor 9 Uhr da“, sagte Seiffert. Thema war vor allem die Verkehrssicherheit: „Helme sind gerade auch für jüngere und ältere Menschen wichtig“, erklärte Seiffert. Eltern sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen. „Viele Leute kamen, um sich über den richtigen Transport ihrer Kinder mit dem Fahrrad zu informieren“, berichtete Ines Seiffert. Andere nutzten die Gelegenheit, sich von Polizeioberkommissar Jens Oertelt beraten zu lassen, was alles zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört oder Radrennfahrende Radwege benutzen müssen und ob Stecklichter allein als Beleuchtung ausreichen.  

Auch das Thema „Sehen und gesehen werden“ war für Zweiradfahrende von großer Bedeutung. Für sie sei es wichtig, sich bei Dämmerung und Dunkelheit gut kenntlich zu machen, um Unfälle zu vermeiden, so Klaus-Peter Kunkel von der Verkehrswacht. Die Verkehrswacht hatte eine Auswahl geeigneter Warnwesten und Reflektiermaterial mitgebracht. Stefan und Jens Rotterschmidt von Volkswagen Ehrenamt zeigte den Besucher*innen geduldig, wie einfach manche Reparatur auszuführen ist, um sein Fahrrad wieder verkehrssicher zu machen.
17.09.2022

Verkehrswacht und Polizei bieten Codierung an
Aktion Detmeroder Markt – Sicherung vor Fahrrad-Diebstahl
Sicher ist sicher: Die Verkehrswacht Wolfsburg bietet wegen der starken Nachfrage die letzte Codierung in 2022 für Fahrräder in Zusammenarbeit mit der Polizei an. Diese findet am Sonnabend, 17. September, von 9 bis 13 Uhr auf dem Detmeroder Markt vor der Stephanus Kirche in Detmerode statt.

„Vor Diebstahl ist keiner gefeit. Wer auf dem Rad viel unterwegs ist, sollte das letzte Angebot in diesem Jahr nutzen“, sagt Vorsitzender Klaus Seiffert. Mitzubringen sind der Personalausweis und ein Eigentumsnachweis, soweit vorhanden, für das Fahrrad. Kinder und Jugendliche müssen zusätzlich die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen.

Für die Codierung sollte das Sattelrahmenrohr von etwa 25 Zentimeter Länge frei zugänglich sein, da diese Fläche für das Anbringen des Codierhalters benötigt wird. Bei Elektrofahrrädern muss die Batterie ausgebaut sein.

Bei der Aktion gibt es Informationen zum sicheren Radfahren und es können die Fahrräder kostenlos auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft werden. Da ja gerade Radfahrende anhand der Unfallstatistik einen Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit darstellen.

Da wieder mit einer großen Beteiligung zu rechnen ist, so Polizeioberkommissar Jens Oertelt, Kontaktbeamter der Polizei Wolfsburg-Helmstedt, sollten längere Wartezeiten eingeplant werden.
12.09.2022

Erstklässler erhalten ein Sicherheitspaket für einen sicheren Schulweg
Öffentliche Versicherung Braunschweig und die Verkehrswacht Wolfsburg verschenken Sicherheitspakete an alle 1817 neuen Schülerinnen und Schüler
Wolfsburg. Eine Überraschung zum Schulstart: Die Verkehrswacht hat mit Hilfe der Öffentlichen Versicherung aus Braunschweig alle 23 Grundschulen und damit 1817 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit Sicherheitspaketen ausgestattet, die für einen sicheren Schulweg sorgen sollen. In der nachhaltigen Holzbox hätten sich reflektierende Warnwesten, Reflexkragen   und so genannte Snap-Bänder für eine bessere Sichtbarkeit befunden. Außerdem sei auch ein Malbuch enthalten, das den Kindern spielerisch ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr vermittelt und mögliche Gefahren auf dem Schulweg aufzeigen soll.

„Die Sicherheit der Erstklässler hat für uns absolute Priorität – schließlich mussten wir alle einmal lernen, wie wir uns im Straßenverkehr verhalten müssen“, erklärten Silke Hitschfeld von der Polizei und Klaus Seiffert von der Verkehrswacht unisono. „Klasse, dass wir mit der Öffentlichen einen so tollen und treuen Partner an unserer Seite haben, der uns dabei hilft, die Kinder vorzubereiten und sichtbar zu machen. Vielen Dank für diese Unterstützung, ohne die wir unsere Schulanfangsaktion nicht durchführen könnten.“

Die Aktion findet laut Mitteilung im gesamten Geschäftsgebiet der Öffentlichen in Kooperation mit den lokalen Verkehrswachten statt. In diesem Jahr finde sie erstmals im gesamten Geschäftsgebiet des Unternehmens statt: Insgesamt hätten somit 5286 Schülerinnen und Schüler an 85 Grundschulen ein Sicherheitspaket überreicht bekommen. Der regionale Versicherer sorgt dafür, dass jede Schule die Pakete persönlich überreicht bekommt. An einigen Standorten, die nicht zum Geschäftsgebiet der Öffentlichen Versicherung Braunschweig gehören, unterstützen die VGH Versicherungen als angrenzender regionaler Versicherer mit der Spende von weiteren Sicherheitswesten, um alle Schülerinnen und Schüler berücksichtigen zu können.
03.09.2022
Training für Pedelec-Fahrer
Anmeldungen bis zum 11. September 2022 möglich
Wolfsburg. Die Polizei und die Verkehrswacht bieten einen Trainingskurs unter dem Titel „Fit mit dem Pedelec“ an. Mit diesem Angebot soll die Sicherheit und Freude für alle Beteiligten erhöht werden, heißt es in der Mitteilung der Verkehrswacht. Am Samstag, 24. September, von 10 Uhr an veranstalten Verkehrswacht, Polizei und Seniorenring ein zirka zweistündiges Training auf dem Gelände der Schillerschule und beim DRK im Walter-Flex-Weg. Verkehrssicherheitsberaterin Silke Hitschfeld, Kontaktbeamtin Nina van der Wall und Klaus Seiffert von der Verkehrswacht werden das Training anbieten. Zu Beginn soll es eine kurze verkehrsrechtliche Auffrischung geben, danach wartet ein Parcours, in dem kritische Situationen geübt werden.
Die Gruppengröße beträgt zehn Teilnehmer, die ihre eigenen Räder und Helme mitbringen müssen.
Eine Anmeldung bis zum 11. September ist zwingend erforderlich und erfolgt über den Seniorenring unter seniorenring@wolfsburg.de oder 05361/ 24924.
31.08.2022
Schulanfang 2022
Appell an die Kraftfahrer*innen: "Bitte runter mit der Geschwindigkeit"
Bald ist es wieder so weit, dass  die Erstklässler ihren noch neuen Schulweg antreten. Um auf diese besondere Situation aufmerksam zu machen, wird die Verkehrswacht Wolfsburg am 24. August wieder gelbe und blaue Spannbänder zu dem Thema an mehreren Stellen in Wolfsburg anbringen. Damit sollen die Verkehrsteilnehmer*innen ganz besonders auf die neue Situation für die Schulkinder aufmerksam gemacht werden.

„Brems Dich! Schule hat begonnen“ und „Tempo runter, bitte! Schulanfang“.

Vom 29. August bis 16.09.2021 wird während der dreiwöchigen Schuleingangsphase vor mehreren Grundschulen in Wolfsburg
die Geschwindigkeitsüberprüfung mit der Geschwindigkeitsanzeigetafel im täglichen Wechsel vorgenommen.
Dies in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt und dem Städtischen Ordnungsdienst (SOD).

Nochmals der Appell an die Kraftfahrer*innen: Bitte runter mit der Geschwindigkeit – besonders vor Schulen und Kindertagesstätten!
19.08.2022
Aktion „Gelbe Füße“ an der Grundschule Fallersleben am Standort Glockenberg

Fallersleben. Vor den Ferien ist nach den Ferien. Um den kommenden ABC-Schützen den fußläufigen Schulweg zu erleichtern und verständlicher zu machen, sprühte Klaus Seiffert, Vorsitzender der Verkehrswacht Wolfsburg, leuchtende Schuhsohlen auf den Asphalt. Begleitet wurde er von der Verkehrssicherheitsberaterin Silke Hitschfeld sowie von Laura-Marie, Valentino, Leonas, Benedict und Larielle aus der Klasse 1 d der Grundschule Fallersleben, kurz Glocke genannt.

Ein Weg wird dann als Schulweg ausgewiesen, wenn er befestigt, beleuchtet, gut einsehbar und am verkehrssichersten für die kleinen Fußgänger ist. Es muss also nicht der kürzeste Weg sein!

So führen die leuchtenden Schuhsohlen von der Ampel an der Berliner Straße über einen reinen Fußweg links am Lebensmittelmarkt vorbei zur Berliner Straße. Hier befinden sie sich nebeneinander – d. h. Stehenbleiben! Erst links, rechts, links schauen und dann über die Fahrbahn gehen. So gelangen die Kinder direkt auf den Schulhof der Fallersleber Grundschule. „Das machen wir doch jetzt schon so“ riefen gleich zwei Jungen.

Die Aktion „Gelbe Füße“ zeigt bundesweit Schul- und Kindergartenkindern den verkehrssichersten Weg auf und soll Autofahrer sensibilisieren, hier besonders aufmerksam zu sein. Trotz einer Verkehrserziehung im Kindergarten und in der Grundschule sind vor allen Dingen Eltern gefordert, mit ihren Kindern den Schulweg zu Fuß zu üben und selbst ein Vorbild zu sein.
12.07.2022
Erstklässler absolvieren das Fußgängerdiplom
Ehmen: Verkehrswacht lehrte richtiges Verhalten im Straßenverkehr
„Hand raus, links, rechts, links“ – so lautet die goldene Regel beim Überqueren eines „Zebrastreifens“. Wie man sicher zur Schule kommt, lernten jetzt die Schüler*innen der Grundschule Ehmen-Mörse am Standort Ehmen.

Schüler*innen der Klasse 1a, 1b und 1c der Grundschule Ehmen-Mörse am Standort in Ehmen übten im Rahmen von zwei Projektwochen den sicheren Schulweg. In zwei Unterrichtsstunden pro Tag wurden den Kindern die wichtigsten Verhaltensregeln auf dem Schulweg erklärt. Zunächst mussten die Schulkinder die Theorie pauken: Verkehrszeichen erkennen und beschreiben. Im abgedunkelten Raum zeigte Klaus Seiffert von der Verkehrswacht den Kindern, wie Reflektorbänder in Neongelb an Ranzen, Kleidung und Sicherheitswesten zur Sicherheit beitragen. Dann ging es auf zum praktischen Teil: Gemeinsam mit Klaus Seiffert sowie den Lehrerinnen Katja Bittner, Marlien Janssen und Lilian-Edna Pelz machten sich die 69 Erstklässler auf den Schulweg. Dabei zeigte ihnen Klaus Seiffert mögliche Gefahrenstellen wie etwa durch Büsche schlecht einzusehende Grundstücksausfahrten und aktuelle Baustellen. Auch das richtige Überqueren der Straße, des Fußgängerüberweges („Zebrastreifens“) und der Ampelanlage gehörten zur Ausbildung.

Am Ende der Projektwoche stand eine theoretische und praktische Prüfung zum sogenannten „Fußgängerdiplom“ an, die alle Erstklässler mit Erfolg bestanden.

„Oft wird falsches Verhalten schon zu Hause vorgelebt“, sagte Seiffert. „Wir appellieren auch an die Eltern, richtiges Verhalten im Straßenverkehr immer wieder mit den Kindern zu üben.“
08.07.2022
Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Sülfeld: Mobilitätswoche fand an der Sülfelder Grundschule statt
Sülfeld. „Sicher durch den Straßenverkehr“ lautete das Motto der Mobilitätswoche an der Grundschule Sülfeld. Gemeinsam mit Verkehrswacht, Polizei und ACE trainierten die Schüler das richtige Verhalten.

159 Kinder nahmen an der so genannten Mobilitätswoche teil. Die Erstklässler absolvierten das Fußgängerdiplom mit Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld. Derweil erkundeten die Zweitklässler Sülfeld. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg: „Sie suchten Gefahrenpunkte und Wege, um die Straßen für sich sicherer zu machen.“ Spannend war für die zweiten bis vierten Klassen der Einsatz am Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer den Klaus Seiffert von der Verkehrswacht aufgebaut hatte. Sie mussten mit einem Fahrradlenker auf Situationen reagieren, die sich vor ihnen auf der Leinwand ergaben. Klaus Seiffert und Silke Hitschfeld kümmerte sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und darum, dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für den Radfahrer hat. Über einen Fahrradparcours schickte Brigitte und Ulrich Fischer vom ACE die Kinder der Klassen drei bis vier um die Motorik zu schulen und die Schüler der vierten Klasse auf die Radfahrprüfung vorzubereiten. Die Radfahrprüfung der vierten Klassen wurde am letzten Tag der Mobilitätswoche mit großem Erfolg durchgeführt.

Schulleiterin Linda Bausewein ist froh über ihre 159 Schützlinge, „die sich jetzt sicherer im Straßenverkehr bewegen können“.

Foto Verkehrswacht: Fahrradparcours des ACE mit Ulrich Fischer, Prüfung Fußgängerdiplom mit POK`n Silke Hitschfeld, Einsatz am Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer.
19.06.2022
150 Besucher bei Fahrrad-Aktion
Verkehrswacht und Polizei vor Rad Markt Hahne in Fallersleben
Fallersleben: Über eine großartige Resonanz freuten sich jetzt Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg. Sie hatten zu einer Fahrrad-Aktion vor dem Rad Markt Hahne in Fallersleben eingeladen. 150 Besucher informierten sich an dem Stand, 56 Zweiradfahrer ließen auch gleich ihr Fahrrad codieren. Klaus Seiffert, der die Nummern eingravierte, ist von dem Erfolg der Aktion überzeugt. Dafür spricht auch die Bilanz: „27 Jahre lang codieren wir Fahrräder, erst 18 davon sind bei der Polizei als gestohlen gemeldet worden – und sogar zum großen Teil wiederaufgetaucht.“

Ines Seiffert und Klaus-Peter Kunkel erklärten Eltern, wie ein Fahrradhelm richtig sitzt und was man beim Kauf beachten soll. Wichtig: „Ein Helm muss festsitzen, das Band am Kinn darf aber nicht die Luft abschnüren. Eltern sollten hier beim Tragen eines Helmes mit gutem Beispiel vorangehen.“ „Viele Leute kamen, um sich über den richtigen Transport ihrer Kinder mit dem Fahrrad zu informieren“, berichtete Stefan Rotterschmidt von Volkswagen Ehrenamt. Andere Besucher nutzen die Gelegenheit, sich von Polizeioberkommissarin Nina van der Wall über die Fragen, was gehört alles zu einem verkehrssicheren Fahrrad und müssen Radrennfahrer auch vorhandene Radwege benutzen, beraten zu lassen.

Auch das Thema „Sehen und gesehen werden“ ist gerade für Zweiradfahrer von großer Bedeutung. Für sie ist es eminent wichtig sich bei Dämmerung und Dunkelheit gut kenntlich machen, um Unfälle zu vermeiden, so Klaus Seiffert. Die Verkehrswacht hatte eine Auswahl geeigneter Warnwesten und Reflektiermaterial mitgebracht.

Das Foto zeigt das Codierteam der Verkehrswacht Wolfsburg mit Klaus-Peter Kunkel, Klaus Seiffert und Stefan Rotterschmidt beim Codieren
11.06.2022
Fahrrad-Aktion mit Codieren der Verkehrswacht
Fahrräder vor Diebstahl schützen
Fallersleben. Die Verkehrswacht Wolfsburg startet in Zusammenarbeit mit der Polizei am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 14 Uhr ihre zweite Fahrrad-Aktion mit Codieren in diesem Jahr. „Vor Diebstahl ist keiner gefeit. Wer auf dem Rad viel unterwegs ist, sollte das Angebot nutzen“, empfiehlt Klaus Seiffert, Vorsitzender der Verkehrswacht Wolfsburg.

Nicht nur Wolfsburger Fahrradfahrer, sondern auch Radler aus dem Landkreis Gifhorn und Helmstedt sind am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 14 Uhr bei Rad Markt Hahne, Wolfsburger Landstraße 4, in Fallersleben eingeladen. Mitzubringen sind der Personalausweis und ein Eigentumsnachweis wie der Kaufvertrag oder die Kaufquittung, soweit vorhanden, für das Fahrrad. Kinder und Jugendliche müssen zusätzlich die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen.

Bei der Aktion „Fahrrad aber sicher“ gibt es Informationen zum sicheren Radfahren und es können die Fahrräder auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft werden. Da ja gerade Radfahrer anhand der Unfallstatistik einen Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit darstellen. Für die Codierung sollte das Sattelrahmenrohr von etwa 25 Zentimeter Länge frei zugänglich sein, da diese Fläche für das Anbringen des Codierhalters benötigt wird.
Bei Elektrofahrrädern muss die Batterie ausgebaut sein.

Da wieder mit einer sehr großen Beteiligung zu rechnen ist, so Polizeioberkommissarin Nina van der Wall, Kontaktbeamtin der Polizei Wolfsburg-Helmstedt, sollten längere Wartezeiten eingeplant werden.

Die nächste Fahrradaktion der Verkehrswacht mit Codieren findet am 17. Juli auf dem Marktplatz in Detmerode von 9 – 13 Uhr statt.
08.06.2022
Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Mobilitätswoche mit Verkehrswacht, Polizei und ACE
Mörse. „Sicher durch den Straßenverkehr“ lautete das Motto der Mobilitätswoche an der Grundschule Ehmen-Mörse Standort Mörse. Gemeinsam mit Verkehrswacht, Polizei und Club Europa (ACE) trainierten insgesamt 138 Schüler das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Die Erstklässler absolvierten das Fußgängerdiplom bei Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld. Derweil erkundeten die Zweitklässler Mörse. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg: „Sie suchten Gefahrenpunkte und Wege, um die Straßen für sich sicherer zu machen.“ Spannend war für die zweiten bis vierten Klassen auch der Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer gewesen. Die Schüler mussten mit einem Fahrradlenker auf Situationen reagieren, die sich vor ihnen auf der Leinwand ergaben.

Seiffert und Hitschfeld kümmerten sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und erklärten, dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für den Radfahrer hat. Brigitte und Ulrich Fischer vom ACE schickte die Kinder über einen Roller- und Fahrradparcours, um die Motorik vor der Radfahrprüfung zu schulen. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht überprüfte mit den Schülern der dritten und vierten Klasse das Verhalten der Verkehrsteilnehmer durch die Verkehrsbeobachtungen. Durch unterschiedliche Aufgabenstellungen beobachteten die Schüler an der Salzwedeler Straße das Verkehrsaufkommen, wie viele Personen befanden sich im Fahrzeug, benutzten das Handy und hatten den Sicherheitsgurt nicht angelegt.

Jeweils eine Stunde an zwei Tagen wurde die Aktion durchgeführt und das Ergebnis war zum Teil erschreckend. Insgesamt zählten die Kinder an beiden Tagen 1007 Fahrzeuge. Davon waren 646 (64,15%) allein im Fahrzeug, 64 (6,36%) benutzten das Handy während der Fahrt und 124 (12,31%) hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt – überwiegend Lkw- und LT-Fahrer.

In der 30 km/h-Zone in der Hattorfer Straße war eine Geschwindigkeits-Messanlage von Klaus Seiffert von der Verkehrswacht aufgebaut worden. Polizeibeamtin Nina van der Wall hielten 36 Fahrzeuge an, die weit über die erlaubten 30 Stundenkilometer fuhren. Die Fahrer mussten sich an Ort und Stelle den kritischen Fragen der Schulkinder stellen – sie gerieten in Erklärungsnot. Die höchste Geschwindigkeit fuhr ein Pkw mit 61 km/h.

Schulprojekt: Sicher durch den Straßenverkehr
Mobilitätswoche an der Grundschule Schunterwiesen in Hattorf
Hattorf. „Sicher durch den Straßenverkehr“ war das Motto der Mobilitätswoche an der Grundschule Schunterwiesen in Hattorf. Gemeinsam mit Verkehrswacht, Polizei und ACE trainierten die Schüler das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Die Erstklässler absolvierten das Fußgängerdiplom bei Polizeioberkommissarin Silke Hitschfeld. Derweil erkundeten die Zweitklässler Hattorf. Klaus Seiffert von der Verkehrswacht Wolfsburg: „Sie suchten Gefahrenpunkte und Wege, um die Straßen für sich sicherer zu machen.“ Spannend war für die zweiten bis vierten Klassen der Einsatz am Reaktionstestfahrsimulator für Radfahrer. Sie mussten mit einem Fahrradlenker auf Situationen reagieren, die sich vor ihnen auf der Leinwand ergaben. Klaus Seiffert und Silke Hitschfeld kümmerten sich auch um die Verkehrssicherheit der Fahrräder und dass der Fahrradhelm eine große Schutzfunktion für den Radfahrer hat. Über einen Roller- und Fahrradparcours schickte der Auto Club Europa (ACE) mit Brigitte und Ulrich Fischer die Kinder der Klassen zwei bis vier um die Motorik zu schulen und die Klasse vier auf die Radfahrprüfung vorzubereiten.

In der 30 km/h-Zone der Krugstraße war eine Geschwindigkeits-Messanlage aufgebaut. Silke Hitschfeld hielt 21 Fahrzeuge an, die weit über die erlaubten 30 Stundenkilometer fuhren. Die Fahrer mussten sich an Ort und Stelle den kritischen Fragen der Schulkinder stellen – sie gerieten in Erklärungsnot. Die höchste Geschwindigkeit fuhr ein Audi Pkw mit 47 km/h.

Die vierten Klassen führten mit großem Erfolg zum Abschluss der Projektwoche ihre Radfahrprüfung durch.
90 Kinder nahmen an der Projektwoche teil – 90 Kinder, die sich jetzt sicherer im Straßenverkehr bewegen können, so das Lob an die Aktiven der Mobilitätswochen von Schulleiterin Karin Henniges.   

Heiligendorf: Grundschüler finden Umgehung sinnvoll
Ergebnis einer Mobilitätswoche – Verhalten im Verkehr
Heiligendorf. „Sicher durch den Straßenverkehr“ war jetzt das Motto einer Mobilitätswoche an der Grundschule Schunterwiesen am Standort Heiligendorf. Die Schüler trainierten unter wachsamen Augen das richtige Verhalten auf öffentlichen Straßen und Plätzen.

Den Schülern standen Verkehrswacht, Polizei und Auto Club Europa (ACE) hilfreich zur Seite. Mit Polizistin Silke Hitschfeld absolvierten die Erstklässler das Fußgängerdiplom. Die Zweitklässler erkundeten Heiligendorf auf Aspekte wie Gefahrenpunkte und alternative sichere Übergänge.

Derweil beobachteten die Dritt- und Viertklässler den Verkehr im Ort. Mit einer klaren Forderung als Ergebnis: „Den Kindern ist aufgefallen, dass eine Umgehungsstraße sinnvoll wäre, weil dann weniger Autos durch Heiligendorf fahren“, berichtet Klaus Seiffert von der Verkehrswacht.

In diesem Zusammenhang nahmen die Kinder im Steinweg Tempomessungen mit Polizist Jens Oertelt vor. Die Fahrer, die schneller als die erlaubten 30 Stundenkilometer fuhren, mussten sich den Kindern Rede und Antwort stehen. Spannend waren für die Kinder der Reaktionstest-Fahrsimulator für Radfahrer. Über einen Roller- und Fahrradparcours schickte Brigitte und Ulrich Fischer vom Auto Club Europa (ACE) die Kinder der zweiten bis vierten Klasse um die Motorik zu schulen.

Insgesamt nahmen an der Mobilitätswoche 110 Grundschüler teil. "110 Kinder, die sich jetzt sicherer im Straßenverkehr bewegen können", so das Lob an die Aktiven der Mobilitätswoche von Schulleiterin Karin Henniges.   


Verkehrswacht-Rekord: 10.000 codierte Fahrräder
Aktion bei Zweirad Wichmann war ein Erfolg nach zweijähriger Coronapause
Wolfsburg-Mitte: Dieser Rekord kann sich sehen lassen. Mit ihrer jüngsten Aktion hat die Verkehrswacht und Polizei Wolfsburg in Wolfsburg die Marke von 10000 codierten Fahrräder jetzt geknackt.

Vor Zweirad Wichmann in der Friedrich-Ebert-Straße hatte die Verkehrswacht und Polizei ihr Zelt aufgebaut. 200 Besucher kamen, um sich über verkehrssichere Fahrräder zu informieren. 63 Leute ließen ihr Rad codieren, so dass es im Falle eines Diebstahls wiedererkannt werden kann. Darunter war auch Karten Poppe aus Hehlingen. Sein Fahrrad war das 10000. Rad, das die Verkehrswacht und Polizei seit 1995 in Wolfsburg codiert haben. Vorsitzender Klaus Seiffert überreichte ihm einen Fahrradhelm und Warnweste.  

Thema war vor allem die Verkehrssicherheit: „Helme sind sowohl für jüngere als auch für ältere Menschen wichtig“, betonte Schatzmeisterin Ines Seiffert. Sie präsentierte eine Auswahl besonders geeigneter Helme.

„Viele Leute kamen auch, um sich über den richtigen Transport ihrer Kinder mit dem Fahrrad und Fahrradanhänger zu informieren“, berichtete Ines Seiffert von der Verkehrswacht. Einige Eltern fragten außerdem nach dem Sinn von Stützrädern. Davon hält Polizeikommissarin Nina van der Wall „nichts“. Wer mit Stützrädern Fahrradfahren lerne, entwickelt kein Gefühl für das Gleichgewicht – und das sei schlecht.  Von den 71 Fahrrädern, die Stefan Rotterschmidt von Volkswagen Ehrenamt auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüften, waren 69 in Ordnung aber 2 Räder vielen durch und hätten eigentlich nicht mehr weiterfahren dürfen. Es fehlte die Beleuchtung und fast sämtlich erforderlichen Reflektoren.

Verkehr / Aktion „Fahrrad aber sicher“ von Verkehrswacht und Polizei
Schutz vor Diebstahl: Verkehrswacht codiert Fahrräder
Sicher ist sicher: Die Verkehrswacht Wolfsburg bietet aufgrund der starken Nachfrage wieder eine Fahrrad-Codierung in Zusammenarbeit mit der Polizei an. „Vor Diebstahl ist keiner gefeit. Wer auf dem Rad viel unterwegs ist, sollte das Angebot nutzen“, empfiehlt Vorsitzender Klaus Seiffert.   

Nicht nur Wolfsburger Fahrradfahrer, sondern auch Radler aus den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt sind am Sonnabend, 7. Mai, von 9 bis 13 Uhr in der Wolfsburger Innenstadt bei Zweirad Wichmann, Friedrich-Ebert-Straße 29 eingeladen.

Mitzubringen sind der Personalausweis und ein Eigentumsnachweis so weit vorhanden (Kaufquittung/Kaufvertrag) für das Fahrrad. Kinder und Jugendliche müssen zusätzlich die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen.

Für die Codierung sollte das Sattelrahmenrohr von etwa 25 Zentimeter Länge frei zugänglich sein, da diese Fläche für das Anbringen des Codierhalters benötigt wird. Bei Elektrofahrrädern muss die Batterie ausgebaut sein.

Bei der Aktion „Fahrrad aber sicher“ gibt es Informationen zum sicheren Radfahren und es können die Fahrräder kostenlos auf ihre Verkehrstauglichkeit überprüft werden. Da wieder mit einer großen Beteiligung zu rechnen ist, so Polizeikommissarin Nina van der Wall, Kontaktbeamtin der Polizei Wolfsburg-Helmstedt, sollten längere Wartezeiten eingeplant werden. Die nächste Fahrradaktion mit Codieren ist am 11. Juni bei Rad Markt Hahne, Wolfsburger Landstraße 4 in Fallersleben. Die Verkehrswacht weist die Teilnehmer*innen auf die Einhaltung der aktuellen Corona-Vorgaben bei der Aktion hin.


Verkehrswacht übt mit Schulanfängern
Fallersleben: Verkehrstraining in Kinderstagesstätte
Fallersleben, 26.04.2022. Gut gerüstet treten nach den großen Ferien Fallersleber Kinder ihren ersten Schulweg an. Zwei Wochen lang machte die Verkehrswacht Wolfsburg die Kinder der Städtischen Kindertagesstätte am Schlosspark Fallersleben mit dem Schulweg, seinen Tücken und Gefahren vertraut.

Unter Leitung von Klaus Seiffert probten die Kleinen in Theorie und Praxis das Verhalten an Straßenrand, Zebrastreifen und Ampel. Drei Erzieherinnen der Kita begleiteten das Projekt.

Ein Höhepunkt des Projektes war die Fahrradprüfung. „Wir müssen unser Fahrrad über einen Holzbalken heben und am Ende auf einer Linie anhalten“, erklärte Lena (6 Jahre alt). Seiffert hatte einen Parcours aufgebaut, bei dem es darum ging, Motorik zu schulen und mögliche Situationen im Straßenverkehr zu simulieren. Die Kinder mussten Slalom fahren oder ein Spurbrett passieren, an einem Stoppschild anhalten und einem Hindernis ausweichen. „Hier geht es um Wahrnehmung. Die Kinder werden oft abgelenkt und müssen sich schnell wieder konzentrieren, damit nichts passiert“, begründet Seiffert diese Übungen. Auch die Fahrtüchtigkeit der Fahrräder und Roller wurde überprüft.        

Verkehrswacht leistete 1.006 Stunden
Verkehrswacht: Versammlung mit Rückblick und Vorschau
Trotz der Corona-Pandemie war es ein positives und erfolgreiches Jahr für die Wolfsburger Verkehrswacht: Diese Bilanz zog Vorsitzender Klaus Seiffert bei der Jahresmitgliederversammlung in der Caritas Begegnungsstätte Föhrenkrug. Zudem gab es einige Ehrungen. Insgesamt 1.006 Stunden bei 139 Einsätzen - davon 65 in Kindertagesstätten und Schulen – leisteten die ehrenamtlich Helfenden der Verkehrswacht 2021, sagte Seiffert.
 
Schwerpunkte waren die Aktionen „Fahr Rad aber sicher“ mit Codieren, „Kind und Verkehr“, Roller-, Fahrrad, Pedelec- und Rollatorparcours, Verkehrsschulungen mit Jugendlichen, mehrere Aktionstage bei Volkswagen in Wolfsburg, Fußgängerausbildung mit dem Fußgängerdiplom sowie die Roller- und Fahrradausbildung, die Mobilitätswochen in den Grundschulen, Fahrrad-Aktionen in den weiterführenden Schulen, Informationsveranstaltungen zum Thema „Senioren im Straßenverkehr“, Aktionen zum Thema „Toten Winkel“, „Tippen tötet“ und die dreiwöchige Schuleingangsphase mit der Geschwindigkeitsüberprüfung an den Grundschulen.

Für das Amt des Stellvertreters stellte sich wieder niemand zur Verfügung.

17 Mitglieder wurden für 15, 20, 25, 35, 50 bzw. 70 Jahre Mitgliedschaft in der Verkehrswacht Wolfsburg geehrt.
15  Jahre: Uwe Burmeister, Jutta Poppe, Karsten Poppe und Olaf Seiffert
20 Jahre: Thomas Fistler, Werner Rose, Rainer Stapel, und Josef Wanzek
25 Jahre: Klaus-Peter Kunkel und Ines Seiffert
35 Jahre: Auto Club Europa (ACE), Helmut Meier und Klaus Seiffert
50 Jahre: Joachim Binder, Karl Forster und die Volksbank eG Braunschweig-Wolfsburg
70 Jahre ist die Stadtwerke Wolfsburg GmbH (Vertreten durch die Wolfsburger Verkehrs GmbH) als Gründungsmitglied dabei
Sicher durch die Dunkelheit: Leuchtbänder und Blinkies an Schüler*innen verteilt
Wolfsburg. Um Kinder auch in der dunklen Jahreszeit besser zu sehen sind, verteilten jetzt Klaus Seiffert, Vorsitzender der Verkehrswacht Wolfsburg, und Silke Hitschfeld, Verkehrssicherheitsberaterin der Polizei Wolfsburg, vor mehreren Grundschulen Leuchtbänder und Blinkies an die jungen Schüler*innen. Die Kinder waren begeistert.

Viele kamen zu Fuß, einige mit dem Roller und ganz wenige mit dem Fahrrad. Zunächst war es noch dunkel und die Kinder mit reflektierenden Ranzen waren gut sichtbar. In der Freizeit, wenn die Kinder überwiegend nur ihre dunklen Jacken tragen, sieht es meist anders aus. Aus diesem Grund wurden Leuchtbänder in verschiedenen Größen verteilt, die sich die begeisterten Schüler*innen gleich um die Arme legten. Damit die Kinder, die vorbildlich hell gekleidet waren, nicht leer ausgingen, durften auch sie zwischen Leuchtband und Blinkies in verschiedenen Farben wählen.

Es war eine gelungene Aktion, die mit dem Appell an alle Eltern verbunden war, auf reflektierende oder leuchtende Kleidung ihrer Kinder zu achten. Damit die Kleinen auch in der dunklen Jahreszeit rechtzeitig gesehen werden.
  
Das Foto der Verkehrswacht zeigt Klaus Seiffert von der Verkehrswacht und Silke Hitschfeld von der PI Wolfsburg-Helmstedt bei der Übergabe von Reflektionsmaterial an die Grundschulkinder.
Videospots - Kindermund tut Fahrradfahren kund
Im Rahmen der Aktionen zum Tag der Verkehrssicherheit 2020 sind in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt einige Kurzvideos entstanden.


Hinweis zu den Spots: Die Verlinkung führt jeweils auf die Facebook-Seite der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt. Sie müssen kein Konto bei Facebook haben, um sich die Filme anzusehen.
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